Der Business Case für KI‑gestützte Übersetzungen: neue Studie von Nucleus Research

Die meisten Unternehmen nutzen für ihre Übersetzungen eine Vielzahl unterschiedlicher Agenturen, TMS‑Plattformen und generischer KI‑Tools. Die Verantwortung liegt nicht bei einem Team, die Kosten steigen, die Qualität lässt nach. Und niemand hat eine konkrete Zahl, die er der Finanzabteilung vorlegen kann.

Nucleus Research hat die zukunftssichere Lösung ermittelt und gemessen, was sich ändert, wenn Unternehmen auf KI‑basierte Übersetzung umsteigen. Spoiler-Alarm: Die Auswirkungen sind erheblich.

In dieser 45‑minütigen Sitzung wird Alexander Wurm, Principal Analyst bei Nucleus, die Ergebnisse der Studie live vorstellen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt an den Analysten zu richten, der die Studie verfasst hat. Am Ende verfügen Sie über das erforderliche Framework und die nötigen Argumente, um einen internen Business Case für den Umstieg auf KI‑gestützte Übersetzungen zu erstellen.

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Themen

  • Warum Ihr Lokalisierungsworkflow nicht funktioniert und wie Sie bei Ihren Projekten zwei bis vier Wochen an Bearbeitungszeit einsparen können
  • Wie Unternehmen ihre Lokalisierungskosten um 80–90 % senken können und wie diese Einsparungen tatsächlich entstehen
  • Warum die Qualität generischer KI für Unternehmen nicht ausreicht und welche Risiken damit verbunden sind
  • Wie die neue DeepL-Plattform Ihren fragmentierten Workflow in einem übersichtlichen Tool vereint
  • Wie Sie einen Business Case für eine intelligentere Übersetzungsplattform erstellen

Mit Beiträgen von:

Alexander Wurm

Principal Analyst, Nucleus Research

Chief Product Officer
Gonçalo Gaiolas

Chief Product Officer

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